Ev.-Luth. Kirchgemeinde Börnichen
Ev.-Luth. Kirchgmeinde Börnichen Försterweg 1 09437 Börnichen Pfarramt Waldkirchen Tel. 037294/87884
Jahr der Erprobung Warum es Mut, mich und die eigene Gemeinde braucht... Gottes Geist – Bewegung! Vieles wird von dieser Bewegung getragen. Vor allem aber seine Kirche. Die Gemeinden, in denen wir leben, sind diese Kirche vor Ort. Eine bunte Gemeinschaft von Gott bewegt. Nur bewegt sich heute Vieles nicht mehr wie früher. Gottesdienstbänke bleiben leer, Kreise bluten aus, Zahlen gehen zurück… Dabei wollen wir doch gern erhalten, was an lebendiger Bewegung bisher vorhanden war. Die Reaktion? Die Reaktion ist wie beim Drachensteigen, wenn der Drachen anfängt, zu taumeln und zu sinken: Wir rennen! Wir strengen uns noch mehr an! Tun das gleiche wie immer, nur noch intensiver! Damit in Bewegung bleibt, was sich doch auch bisher bewegte… Wie lange halten wir so durch, wenn nicht der Wind, sondern wir die Bewegung machen? Manche sind enttäuscht und erschöpft. Manche packen ein! "Warum bewegt Gott nicht mehr in seiner Kirche?" Nun, Gottes Geist weht! Und Kirche ist dort, wo er weht. Vielleicht nicht immer auf dem gleichen Feld wie früher. Aber dann woanders. Wo Kirche das erkennt, muss sie nicht einpacken. Was wäre, wenn wir weniger rotieren, sondern wieder mehr hinschauen, wo Gottes Geist Menschen jenseits unserer Kerngemeindegrenzen bereits anspricht und bewegt? Was wäre, wenn wir probieren würden, neben den vertrauten Arbeitsfeldern unserer Gemeinden auch neue zu erproben? Wir können diese Bewegung nicht machen, die Kirche und Gemeinden vor Ort trägt. Dauerhaft zu rennen und zu rotieren, ersetzt den Wind nicht, sondern erschöpft und frustriert. Aber wir können in Ruhe wahrnehmen, wo Gottes Geist bereits etwas bewegt. Und wir können den Mut aufbringen, dieser Bewegung nachzugehen, indem wir neue Felder kirchgemeindlichen Handelns erproben. Ein ganzer Kirchenbezirk macht sich nun auf den Weg und zwar als Erprobungsgemeinschaft, bestehend aus den einzelnen Gemeinden. Dabei geht es darum, voneinander und miteinander zu lernen, wie es eben aussehen kann, Gottes Geist nachzugehen. Was dieses Projekt „Jahr der Erprobung“ in der eigenen Gemeinde bedeuten kann, hängt keineswegs allein vom Kirchenvorstand ab, sondern von allen Gemeindegliedern, die sich herausfordern lassen, Neues missionarisch zu erproben. Dem Kirchenvorstand wurde das Projekt samt Ablauf und Vorgehen bereits präsentiert und Flyer zur Verfügung gestellt. Konkrete Informationen über die Beteiligung und den Stand der Dinge vor Ort erhalten sie beim Kirchenvorstand selbst. Tiefere Einblicke in die Grundgedanken des Projektes und in dessen Verlauf sind zudem über die Internetseite der Ephorie, bzw. über www.jahr-der-erprobung.de zugänglich.
Ev.-Luth. Kirchgemeinde Börnichen
Ev.-Luth. Kirchgmeinde Börnichen Försterweg 1 09437 Börnichen Pfarramt Waldkirchen Tel. 037294/87884
Jahr der Erprobung Warum es Mut, mich und die eigene Gemeinde braucht... Gottes Geist – Bewegung! Vieles wird von dieser Bewegung getragen. Vor allem aber seine Kirche. Die Gemeinden, in denen wir leben, sind diese Kirche vor Ort. Eine bunte Gemeinschaft von Gott bewegt. Nur bewegt sich heute Vieles nicht mehr wie früher. Gottesdienstbänke bleiben leer, Kreise bluten aus, Zahlen gehen zurück… Dabei wollen wir doch gern erhalten, was an lebendiger Bewegung bisher vorhanden war. Die Reaktion? Die Reaktion ist wie beim Drachensteigen, wenn der Drachen anfängt, zu taumeln und zu sinken: Wir rennen! Wir strengen uns noch mehr an! Tun das gleiche wie immer, nur noch intensiver! Damit in Bewegung bleibt, was sich doch auch bisher bewegte… Wie lange halten wir so durch, wenn nicht der Wind, sondern wir die Bewegung machen? Manche sind enttäuscht und erschöpft. Manche packen ein! "Warum bewegt Gott nicht mehr in seiner Kirche?" Nun, Gottes Geist weht! Und Kirche ist dort, wo er weht. Vielleicht nicht immer auf dem gleichen Feld wie früher. Aber dann woanders. Wo Kirche das erkennt, muss sie nicht einpacken. Was wäre, wenn wir weniger rotieren, sondern wieder mehr hinschauen, wo Gottes Geist Menschen jenseits unserer Kerngemeindegrenzen bereits anspricht und bewegt? Was wäre, wenn wir probieren würden, neben den vertrauten Arbeitsfeldern unserer Gemeinden auch neue zu erproben? Wir können diese Bewegung nicht machen, die Kirche und Gemeinden vor Ort trägt. Dauerhaft zu rennen und zu rotieren, ersetzt den Wind nicht, sondern erschöpft und frustriert. Aber wir können in Ruhe wahrnehmen, wo Gottes Geist bereits etwas bewegt. Und wir können den Mut aufbringen, dieser Bewegung nachzugehen, indem wir neue Felder kirchgemeindlichen Handelns erproben. Ein ganzer Kirchenbezirk macht sich nun auf den Weg und zwar als Erprobungsgemeinschaft, bestehend aus den einzelnen Gemeinden. Dabei geht es darum, voneinander und miteinander zu lernen, wie es eben aussehen kann, Gottes Geist nachzugehen. Was dieses Projekt „Jahr der Erprobung“ in der eigenen Gemeinde bedeuten kann, hängt keineswegs allein vom Kirchenvorstand ab, sondern von allen Gemeindegliedern, die sich herausfordern lassen, Neues missionarisch zu erproben. Dem Kirchenvorstand wurde das Projekt samt Ablauf und Vorgehen bereits präsentiert und Flyer zur Verfügung gestellt. Konkrete Informationen über die Beteiligung und den Stand der Dinge vor Ort erhalten sie beim Kirchenvorstand selbst. Tiefere Einblicke in die Grundgedanken des Projektes und in dessen Verlauf sind zudem über die Internetseite der Ephorie, bzw. über www.jahr-der- erprobung.de zugänglich.