Ev.-Luth. Kirchgemeinde Börnichen
Ev.-Luth. Kirchgmeinde Börnichen Försterweg 1 09437 Börnichen Pfarramt Waldkirchen Tel. 037294/87884
Generalsanierung Orgel Das Gutachten des Orgelsachverständigen der Landeskirche liegt dem Kirchenvorstand vor. Es führt die auszuführenden Arbeiten auf. Dazu haben wir von vier Orgelbaufirmen Kostenangebote eingeholt. Insgesamt wird die Sanierung ca. 50.000 Euro kosten. Die Angebote werden vom Orgelsachverständigen ausgewertet, danach werden wir die denkmalschutzrechtliche Genehmigung und Fördermittel beantragen, beim Regionalkirchenamt muss ebenfalls ein Bauantrag gestellt werden. Des Weiteren werden unserer Eigenmittel nicht ausreichen, so dass wir einen Zuschuss bei der Landeskirche beantragen werden. Wir gehen momentan davon aus, dass die Arbeiten Anfang 2018 durchgeführt werden. Vorangig müssen wir uns darum kümmern, dass wir genügend finanzielle Mittel haben. Dafür sammeln wir bereits Spenden. Diese können in der Orgelpfeife am Ausgang der Kirche eingelegt, bei Frau Winkler abgegeben oder per Überweisung der Kirchgemeinde zugewendet werden (Spendenkonto: DE68 870 540 00 320 300 0635 bei der Sparkasse Erzgebirgskreis). Für die bisher eingegangenen Spenden bedanken wir uns ganz herzlich. Der Schrottcontainer brachte einen Erlös in Höhe von 214,50 Euro und das Benefizkonzert “Ein Bach im Busch”, das von Kindern und Jugendlichen unserer Gemeinden ausgestaltet wurde brachte Spenden in Höhe von 1.026,87 Euro ein. Auch dafür ein ganz herzliches Dankeschön. Der Kirchenvorstand
Liebe Gemeinde, schon wieder ist ein Jahr vergangen, Zeit für einen Rückblick und den Ausblick auf 2018. Eine   für   mich   sehr   traurige   Aktion   der   sächsischen   Landeskirche   war   die   geplante   Strukturreform.   Im Frühjahr   erhielten   die   Kirchenvorstände   das   Konzept   dazu.   Kirche   mit   Hoffnung,   sieht   für   mich   anders   aus. Aus   großen,   zentralen   Einheiten   kann   meiner   Meinung   nach   keine   gute   Arbeit   vor   Ort   entstehen.   Je   mehr zusammengelegt    wird,    desto    weniger    Engagierte    werden    sich    finden,    die    mit    helfen,    anpacken    und überhaupt   erstmal   kommen.   Es   geht   schon   bei   zusammengelegten   Gottesdiensten   los.   Wer   macht   sich   auf den   Weg   in   die   Nachbargemeinden?   Ich   gebe   zu,   auch   ich   eigentlich   nur   bei   besonderen   Gottesdiensten. Für   diejenigen,   die   kein   Auto   haben,   wird   sich   die   Frage   des   Woanders-Hingehens   gar   nicht   erst   stellen. Sie   bleiben   eben   zu   Hause.   Der   Kirchenvorstand   beteiligte   sich   am   Protest   der   vielen   Kirchgemeinden gegen   diese   Strukturreform,   einige   Gemeindeglieder   unterstützten   eine   entsprechende   Online-Petition   mit ihrer Unterschrift. Auf   ihrer   Herbsttagung   würdigte   die   Synode   die   Eingaben   und   Hinweise   und   gab   der   Landeskirche   einen neuen Arbeitsauftrag: Das       Landeskirchenamt       wird       gebeten,       zur       Frühjahrstagung       2018       ein       weiterentwickeltes Kirchgemeindestrukturgesetz   nebst   ggf.   weiteren   erforderlichen   Gesetzesanpassungen   vorzulegen.   Dabei sollen folgende Eckpunkte berücksichtigt werden: * Den   Kirchgemeinden   ist   in   den   künftigen   Arbeitsstrukturen   die   Selbständigkeit   zu   erhalten,   indem   sie einen   eigenen   Kirchenvorstand   bilden,   der   über   einen   Haushalt   der   Kirchgemeinde   beschließt   und   die Stellenbesetzung im Verkündigungsdienst für den Bereich der Kirchgemeinde mitentscheidet. * Für   Kirchgemeinden,   die   in   einem   Schwesterkirchverhältnis   zusammenarbeiten   oder   einem   solchen beitreten,   sind   entscheidungsbefugte   Strukturen   (beschließende Ausschüsse)   für   den   Einsatz   der   Stellen im   Verkündigungsdienst   in   das   Kirchgemeindestrukturgesetz   einzuarbeiten   sowie   die   Zuständigkeiten   in der Pfarramtsleitung zu klären. * Das   Ziel,   auskömmliche   Beschäftigungsverhältnisse   in   förderlichen   Arbeitsstrukturen   zu   schaffen,   ist   zu beachten.   Bestehende   Initiativen   und   Absprachen   für   die   regionale   Zusammenarbeit   sollen   erhalten bleiben, gestärkt und weiterentwickelt werden. * Als   zeitlicher   Horizont   für   die   Gestaltung   der Arbeitsstrukturen   der   Kirchgemeinden   ist   anzustreben,   dass diese    bis    ca.    2040    Bestand    haben,    gegebenenfalls    aber    in    mehreren    Schritten    umgesetzt    werden können. Über   diese   Nachricht   bin   ich   sehr   erleichtet.   Denn   damit   hat   sich   die   Landessynode   von   der   Idee   riesiger Einheitsgemeinden   verabschiedet   und   die   Schwesterkirchverhältnisse   werden   weiter   bestehen   bleiben. Auch da sind die Unterschiede schon groß genug. Trotz   allem   wird   das   Zusammenlegen   von   Gottesdiensten   immer   mehr   zunehmen.   Es   finden   sich   immer schwerer    Vertretungspfarrer    oder        Vertretungsorgelspieler,    also    bleibt    die    Kirche    insbesondere    in    der Urlaubszeit   in   ein,   zwei   Orten   zu.   Eine   gute   Freundin   hat   einmal   gesagt:   Wenn   die   Kirche   sonntags   leer bleibt,    freut    sich    der    Teufel    und    damit    lag    sie    sicher    nicht    falsch.    Wir    als    Kirchenvorstand    werden versuchen, an den Sonntagen, für die sich kein Pfarrer findet, Lesegottesdienste zu organisieren. Viele    Aufgaben    in    unserer    Kirchgemeinde    werden    von    Ehrenamtlichen    übernommen:    Kirchendienst, Besuche    machen,    Gemeindebriefe    erstellen    und    verteilen,    Kirchenputz,    Krippenspiel    organisieren, Martinsfest feiern, Gemeinde- und Kinderkreise halten und vieles mehr. Dafür   möchte   ich   mich   im   Namen   des   Kirchenvorstandes   bei   allen   ganz   herzlich   bedanken. Am   12.   Januar findet   unser   Mitarbeiterdankeschön   im   Kirchgemeindehaus   statt,   bei   dem   wir   in   geselliger   Runde   einen schönen Abend verbringen wollen. Das   vergangene   Kirchenjahr   hielt   einige   schöne   Veranstaltungen   bereit.   Im   Februar   fanden   die   Legotage, organisiert   von   der   Landeskirchlichen   Gemeinschaft,   statt,   der   Wald-   und   Singegottesdienst   waren   super besucht,   zugunsten   der   Orgelsanierung   führten   Kinder   und   Jugendliche   unserer   Gemeinden   die   Kantate „Ein   Bach   im   Busch“   auf,   die   Entdecker-Kids   hatten   spannende   Vormittage,   beim   Dorffest   und   beim Kinder–   und   Jugendtag   waren   wir   als   Kirchgemeinde   ebenfalls   dabei.   Unsere   Kirchgemeinde   besuchte   die Partnergemeinde   in   Martfeld   und   verbrachte   ein   schönes   Wochenende.   Im   Oktober   haben   wir   dann   eine Luthereiche gepflanzt. Beim Martinsfest hatten die Kinder diesmal viele Stationen zur Auswahl. Für     2018     sind     als     Bauvorhaben     die     Generalsanierung     der     Orgel     (da     warten     wir     auf     den Fördermittelbescheid)   und   die   Reparatur   der   Treppe   am   Mietereingang   des   Kirchgemeindehauses   geplant. Im   Mai   soll   der   Waldgottesdienst   stattfinden,   im   August   wollen   wir   ein   Gemeindefest   feiern   und   am   2. September gibt es ein Konzert der Band Adora. Ich wünsche Ihnen eine stressfreie Adventszeit und ein gesegnetes Weihnachtsfest. Monika Weickert Vorsitzende Kirchenvorstand
Ev.-Luth. Kirchgemeinde Börnichen
Ev.-Luth. Kirchgmeinde Börnichen Försterweg 1 09437 Börnichen Pfarramt Waldkirchen Tel. 037294/87884
Generalsanierung Orgel Das Gutachten des Orgelsachverständigen der Landeskirche liegt dem Kirchenvorstand vor. Es führt die auszuführenden Arbeiten auf. Dazu haben wir von vier Orgelbaufirmen Kostenangebote eingeholt. Insgesamt wird die Sanierung ca. 50.000 Euro kosten. Die Angebote werden vom Orgelsachverständigen ausgewertet, danach werden wir die denkmalschutzrechtliche Genehmigung und Fördermittel beantragen, beim Regionalkirchenamt muss ebenfalls ein Bauantrag gestellt werden. Des Weiteren werden unserer Eigenmittel nicht ausreichen, so dass wir einen Zuschuss bei der Landeskirche beantragen werden. Wir gehen momentan davon aus, dass die Arbeiten Anfang 2018 durchgeführt werden. Vorangig müssen wir uns darum kümmern, dass wir genügend finanzielle Mittel haben. Dafür sammeln wir bereits Spenden. Diese können in der Orgelpfeife am Ausgang der Kirche eingelegt, bei Frau Winkler abgegeben oder per Überweisung der Kirchgemeinde zugewendet werden (Spendenkonto: DE68 870 540 00 320 300 0635 bei der Sparkasse Erzgebirgskreis). Für die bisher eingegangenen Spenden bedanken wir uns ganz herzlich. Der Schrottcontainer brachte einen Erlös in Höhe von 214,50 Euro und das Benefizkonzert “Ein Bach im Busch”, das von Kindern und Jugendlichen unserer Gemeinden ausgestaltet wurde brachte Spenden in Höhe von 1.026,87 Euro ein. Auch dafür ein ganz herzliches Dankeschön. Der Kirchenvorstand
Liebe Gemeinde, schon       wieder       ist       ein       Jahr vergangen,        Zeit        für        einen Rückblick    und    den    Ausblick    auf 2018. Eine   für   mich   sehr   traurige   Aktion der   sächsischen   Landeskirche   war die     geplante     Strukturreform.     Im Frühjahr             erhielten             die Kirchenvorstände      das      Konzept dazu.    Kirche    mit    Hoffnung,    sieht für   mich   anders   aus.   Aus   großen, zentralen    Einheiten    kann    meiner Meinung    nach    keine    gute    Arbeit vor      Ort      entstehen.      Je      mehr zusammengelegt       wird,       desto weniger    Engagierte    werden    sich finden,    die    mit    helfen,    anpacken und    überhaupt    erstmal    kommen. Es            geht            schon            bei z   u   s   a   m   m   e   n   g   e   l   e   g   t   e   n     Gottesdiensten     los.     Wer     macht sich      auf      den      Weg      in      die Nachbargemeinden?   Ich   gebe   zu, auch      ich      eigentlich      nur      bei besonderen     Gottesdiensten.     Für diejenigen,    die    kein   Auto    haben, wird   sich   die   Frage   des   Woanders- Hingehens    gar    nicht    erst    stellen. Sie   bleiben   eben   zu   Hause.   Der Kirchenvorstand   beteiligte   sich   am Protest   der   vielen   Kirchgemeinden gegen   diese   Strukturreform,   einige Gemeindeglieder         unterstützten eine        entsprechende        Online- Petition mit ihrer Unterschrift. Auf    ihrer    Herbsttagung    würdigte die     Synode     die     Eingaben     und Hinweise         und         gab         der Landeskirche         einen         neuen Arbeitsauftrag: Das        Landeskirchenamt        wird gebeten,       zur       Frühjahrstagung 2018        ein        weiterentwickeltes   nebst   ggf.   weiteren   erforderlichen G   e   s   e   t   z   e   s   a   n   p   a   s   s   u   n   g   e   n     vorzulegen.   Dabei   sollen   folgende Eckpunkte berücksichtigt werden: * Den   Kirchgemeinden   ist   in   den künftigen    Arbeitsstrukturen     die Selbständigkeit       zu       erhalten, indem       sie       einen       eigenen Kirchenvorstand   bilden,   der   über einen              Haushalt              der Kirchgemeinde     beschließt     und die          Stellenbesetzung          im Verkündigungsdienst      für      den Bereich       der       Kirchgemeinde mitentscheidet. * Für      Kirchgemeinden,      die      in einem    Schwesterkirchverhältnis zusammenarbeiten    oder    einem solchen           beitreten,           sind   Strukturen             (beschließende Ausschüsse)   für   den   Einsatz   der Stellen    im    Verkündigungsdienst in                                             das   einzuarbeiten          sowie          die Zuständigkeiten           in           der Pfarramtsleitung zu klären. * Das          Ziel,          auskömmliche Beschäftigungsverhältnisse       in förderlichen   Arbeitsstrukturen   zu schaffen,      ist      zu      beachten. Bestehende        Initiativen        und Absprachen     für     die     regionale Zusammenarbeit   sollen   erhalten bleiben,            gestärkt            und weiterentwickelt werden. * Als    zeitlicher    Horizont    für    die Gestaltung   der   Arbeitsstrukturen der          Kirchgemeinden          ist anzustreben,   dass   diese   bis   ca. 2040            Bestand            haben, gegebenenfalls           aber           in mehreren     Schritten     umgesetzt werden können. Über   diese   Nachricht   bin   ich   sehr erleichtet.   Denn   damit   hat   sich   die Landessynode      von      der      Idee riesiger               Einheitsgemeinden verabschiedet             und             die ä    werden    weiter    bestehen    bleiben. Auch    da    sind    die    Unterschiede schon groß genug. Trotz          allem          wird          das Zusammenlegen                         von Gottesdiensten        immer        mehr zunehmen.   Es   finden   sich   immer schwerer    Vertretungspfarrer    oder      Vertretungsorgelspieler,   also   bleibt die    Kirche    insbesondere    in    der Urlaubszeit   in   ein,   zwei   Orten   zu. Eine    gute    Freundin    hat    einmal gesagt:   Wenn   die   Kirche   sonntags leer    bleibt,    freut    sich    der    Teufel und    damit    lag    sie    sicher    nicht falsch.     Wir     als     Kirchenvorstand werden       versuchen,       an       den Sonntagen,     für     die     sich     kein Pfarrer    findet,    Lesegottesdienste zu organisieren. Viele       Aufgaben       in       unserer Kirchgemeinde         werden         von Ehrenamtlichen          übernommen: Kirchendienst,    Besuche    machen, Gemeindebriefe       erstellen       und verteilen,                       Kirchenputz, Krippenspiel                 organisieren, Martinsfest   feiern,   Gemeinde-   und Kinderkreise     halten     und     vieles mehr. Dafür   möchte   ich   mich   im   Namen des    Kirchenvorstandes    bei    allen ganz    herzlich    bedanken.   Am    12. Januar               findet               unser Mitarbeiterdankeschön                 im Kirchgemeindehaus   statt,   bei   dem wir     in     geselliger     Runde     einen schönen Abend verbringen wollen. Das   vergangene   Kirchenjahr   hielt einige      schöne      Veranstaltungen bereit.     Im     Februar     fanden     die Legotage,     organisiert     von     der Landeskirchlichen     Gemeinschaft, statt,           der           Wald-           und Singegottesdienst      waren      super besucht,            zugunsten            der Orgelsanierung   führten   Kinder   und Jugendliche    unserer    Gemeinden die   Kantate   „Ein   Bach   im   Busch“ auf,     die     Entdecker-Kids     hatten spannende       Vormittage,       beim Dorffest    und    beim    Kinder–    und Jugendtag        waren        wir        als Kirchgemeinde     ebenfalls     dabei. Unsere    Kirchgemeinde    besuchte die    Partnergemeinde    in    Martfeld und      verbrachte      ein      schönes Wochenende.    Im    Oktober    haben wir       dann       eine       Luthereiche gepflanzt.   Beim   Martinsfest   hatten die   Kinder   diesmal   viele   Stationen zur Auswahl. Für    2018    sind    als    Bauvorhaben die    Generalsanierung    der    Orgel (da        warten        wir        auf        den Fördermittelbescheid)       und       die Reparatur        der        Treppe        am Mietereingang                             des Kirchgemeindehauses   geplant.   Im Mai     soll     der     Waldgottesdienst stattfinden,    im   August    wollen    wir ein   Gemeindefest   feiern   und   am   2. September   gibt   es   ein   Konzert   der Band Adora. Ich   wünsche   Ihnen   eine   stressfreie Adventszeit    und    ein    gesegnetes Weihnachtsfest. Monika Weickert Vorsitzende Kirchenvorstand