Ev.-Luth. Kirchgmeinde Börnichen Försterweg 1 09437 Börnichen Pfarramt Waldkirchen Tel. 037294/87884
Ev.-Luth. Kirchgemeinde Börnichen
Achiv Achiv
Liebe Gemeinde, was halten Sie von Wunderpillen? Was können Sie empfehlen? Wie wäre es damit: Ein   Arzt   besucht   seine   Patienten   im   Altenheim.   Ihm   fällt   ein   96jähriger   Mann   auf, der   stets   zufrieden   und   freundlich   ist.   Eines   Tages   spricht   ihn   der   Arzt   darauf   an und fragt nach dem Geheimnis seiner Freude. Lachend   antwortet   der   Mann:   „Herr   Doktor,   ich   nehme   jeden   Tag   zwei   Pillen   ein, die helfen mir!“ Verwundert   schaut   ihn   der   Arzt   an   und   fragt:   „Zwei   Pillen   nehmen   Sie   täglich?   Die habe ich Ihnen doch gar nicht verordnet!“ Verschmitzt   lacht   der   Mann   und   antwortet:   „Das   können   Sie   auch   gar   nicht,   Herr Doktor.   Am   Morgen   nehme   ich   gleich   nach   dem   Aufstehen   die   Pille   Zufriedenheit. Und    am   Abend,    bevor    ich    einschlafe,    nehme    ich    die    Pille    Dankbarkeit.    Diese beiden Arzneien haben ihre Wirkung noch nie verfehlt.“ "Das   will   ich   Ihnen   gerne   glauben",   meint   der   Arzt.   "Ihr   gutes   Rezept   werde   ich weiterempfehlen." (aus:    Axel    Kühner.    Überlebensgeschichten    für    jeden    Tag.    17.    Auflage    2008. Aussaat Verlag.) Sich   genügen   lassen   und   dankbar   sein,   das   sind   zwei   wahre   Wunderpillen,   die uns,   wenn   wir   sie   regelmäßig   einnehmen,   Kraft   und   Lebensfreude   schenken.   Aber es   ist   gar   nicht   so   einfach,   diese   beiden   Pillen   tatsächlich   einzunehmen.   Vieles   ist für   uns   so   alltäglich   geworden,   dass   wir   es   übersehen,   bspw.   dass   ich   am   Morgen aufstehen   kann   und   gesund   bin,   dass   ich   mir   das   Brötchen   am   Morgen   und   den Kaffee   dazu   schmecken   lassen   kann,   dass   ich   nicht   hungern   muss,   dass   ich   ein Zuhause   habe,   ein   Familie,   Menschen,   die   ich   liebe   und   die   mich   lieben,   dass   ich nicht   um   Leib   und   Leben   fürchten   muss,   sondern   in   Frieden   leben   kann.   Das   ist   nur eine   kleine Auswahl.   Jeder   kann   hier   seine   ganz   eigene   Danke-Liste   schreiben.   Es wäre   sicher   eine   heilsame   Übung   das   einmal   zu   tun,   zu   Papier   bringen,   wofür   ich danke sagen kann. Danken braucht Zeit und Regelmäßigkeit. Es    gibt    keinen    Automatismus,    ich    muss    mich    darum    bemühen    diese    beiden Wunderpillen   regelmäßig   einzunehmen.   Einen   Grund   zum   Danken   habe   ich   immer: Gott   wendet   sich   mir   in   Jesus   Christus   bedingungslos   zu.   Sein   Liebe   gilt   mir   jeden Tag   neu,   in   den   guten   und   erst   recht   in   den   schweren   Zeiten   meines   Lebens.   So sagt Paulus: "Ja,   ich   bin   überzeugt,   dass   weder   Tod   noch   Leben,   weder   Engel   noch   unsichtbare Mächte,   weder   Gegenwärtiges   noch   Zukünftiges,   noch   gottfeindliche   Kräfte,   weder Hohes   noch   Tiefes,   noch   sonst   irgendetwas   in   der   ganzen   Schöpfung   uns   je   von der   Liebe   Gottes   trennen   kann,   die   uns   geschenkt   ist   in   Jesus   Christus,   unserem Herrn." (Römer 8,38f.) Ich    wünsche    uns,    dass    wir    immer    öfter,    bzw.    weiterhin    diese    Wunderpillen, Zufriedenheit und Dankbarkeit einnehmen und ihre wunderbare Wirkung erleben. Herzlichst Ihr Pfr. Meyer  
Ev.-Luth. Kirchgmeinde Börnichen Försterweg 1 09437 Börnichen Pfarramt Waldkirchen Tel. 037294/87884
Ev.-Luth. Kirchgemeinde Börnichen
Achiv Achiv
Liebe Gemeinde, was         halten         Sie         von Wunderpillen? Was können Sie empfehlen? Wie wäre es damit: Ein       Arzt       besucht       seine Patienten    im    Altenheim.    Ihm fällt    ein    96jähriger    Mann    auf, der       stets       zufrieden       und freundlich     ist.     Eines     Tages spricht   ihn   der   Arzt   darauf   an und   fragt   nach   dem   Geheimnis seiner Freude. Lachend    antwortet    der    Mann: „Herr   Doktor,   ich   nehme   jeden Tag   zwei   Pillen   ein,   die   helfen mir!“ Verwundert   schaut   ihn   der   Arzt an     und     fragt:     „Zwei     Pillen nehmen   Sie   täglich?   Die   habe ich      Ihnen      doch      gar      nicht verordnet!“ Verschmitzt   lacht   der   Mann   und antwortet:     „Das     können     Sie auch   gar   nicht,   Herr   Doktor.   Am Morgen   nehme   ich   gleich   nach dem       Aufstehen       die       Pille Zufriedenheit.   Und   am   Abend, bevor   ich   einschlafe,   nehme   ich die     Pille     Dankbarkeit.     Diese beiden     Arzneien     haben     ihre Wirkung noch nie verfehlt.“ "Das     will     ich     Ihnen     gerne glauben",    meint    der    Arzt.    "Ihr gutes       Rezept       werde       ich weiterempfehlen." (aus:             Axel             Kühner. Überlebensgeschichten          für jeden    Tag.    17.    Auflage    2008. Aussaat Verlag.) Sich      genügen      lassen      und dankbar    sein,    das    sind    zwei wahre    Wunderpillen,    die    uns, wenn      wir      sie      regelmäßig einnehmen,           Kraft           und Lebensfreude    schenken.    Aber es    ist    gar    nicht    so    einfach, diese   beiden   Pillen   tatsächlich einzunehmen.   Vieles   ist   für   uns so    alltäglich    geworden,    dass wir   es   übersehen,   bspw.   dass ich   am   Morgen   aufstehen   kann und   gesund   bin,   dass   ich   mir das   Brötchen   am   Morgen   und den    Kaffee    dazu    schmecken lassen    kann,    dass    ich    nicht hungern    muss,    dass    ich    ein Zuhause     habe,     ein     Familie, Menschen,   die   ich   liebe   und   die mich   lieben,   dass   ich   nicht   um Leib   und   Leben   fürchten   muss, sondern   in   Frieden   leben   kann. Das      ist      nur      eine      kleine Auswahl.   Jeder   kann   hier   seine ganz        eigene        Danke-Liste schreiben.   Es   wäre   sicher   eine heilsame   Übung   das   einmal   zu tun,    zu    Papier    bringen,    wofür ich   danke   sagen   kann.   Danken braucht               Zeit               und Regelmäßigkeit. Es    gibt    keinen    Automatismus, ich   muss   mich   darum   bemühen diese       beiden       Wunderpillen regelmäßig            einzunehmen. Einen   Grund   zum   Danken   habe ich   immer:   Gott   wendet   sich   mir in              Jesus              Christus bedingungslos    zu.    Sein    Liebe gilt   mir   jeden   Tag   neu,   in   den guten    und    erst    recht    in    den schweren        Zeiten        meines Lebens. So sagt Paulus: "Ja,    ich    bin    überzeugt,    dass weder   Tod   noch   Leben,   weder Engel         noch         unsichtbare Mächte,   weder   Gegenwärtiges noch         Zukünftiges,         noch gottfeindliche      Kräfte,      weder Hohes   noch   Tiefes,   noch   sonst irgendetwas     in     der     ganzen Schöpfung   uns   je   von   der   Liebe Gottes    trennen    kann,    die    uns geschenkt   ist   in   Jesus   Christus, unserem Herrn." (Römer 8,38f.) Ich     wünsche     uns,     dass     wir immer     öfter,     bzw.     weiterhin diese                      Wunderpillen, Zufriedenheit    und    Dankbarkeit einnehmen            und            ihre wunderbare Wirkung erleben. Herzlichst Ihr Pfr. Meyer