Ev.-Luth. Kirchgmeinde Börnichen Försterweg 1 09437 Börnichen Außenstelle Pfarramt Zschopau in Waldkirchen: Pfr. Jens Meyer (Tel. 037294/87884)
Ev.-Luth. Kirchgemeinde Börnichen
Liebe Gemeinde, gute Nachrichten, es gibt wirklich richtig gute Nachrichten! Wenn wir das hören, gehen uns vermutlich ganz unterschiedliche Gedanken durch den Kopf. Sinken endlich die Infektionszahlen? Hat der erwartete Befund ein gutes Ergebnis? Werde ich wieder gesund? Klären sich meine finanziellen Probleme? Gibt es endlich wieder Versöhnung in unserer Familie? Bekomme ich die Hilfe, die ich schon so lange brauche? Wenn wir uns einen Moment selbst zuhören, dann vernehmen wir vermutlich manche konkrete Sehnsucht nach einer guten Nachricht. Die wirklich gute Nachricht, die uns allen gilt, habe ich mir nicht ausgedacht, noch irgendjemand anderes, um in den schlechten Nachrichten, die uns täglich treffen mit etwas Gutem zu vertrösten. Diese gute Botschaft ist uns von zuverlässigen Boten übermittelt. Gott, der Schöpfer von Himmel und Erde, der uns das Leben geschenkt hat, spricht uns durch die Engel, seine Boten, diese gute Nachricht zu: »Fürchtet euch nicht! Ich verkünde euch eine Botschaft, die das ganze Volk mit großer Freude erfüllen wird: Heute ist für euch in der Stadt, in der schon David geboren wurde, der versprochene Retter zur Welt gekommen. Es ist Christus, der Herr. (HFA, Lk 2,10f.) Was für eine gute Nachricht! Gott versichert uns: Hab keine Angst, ich bin für dich da. Dabei ist Gott nicht nur als interessierter Zuschauer an meiner Seite. Er kommt als mein Retter. Er kommt mitten hinein in meinen Alltag, in die Freude und noch vielmehr in die Nöte meines Lebens. Er kommt als mein „Heiland“, so übersetzt Martin Luther. Gott kommt mitten hinein in unser Leben, um es zu heilen. Dabei kommt er nicht als großer Magier, der einfach alles Schlimme in unserem Leben wegzaubert. Er kommt nicht übermächtig, sondern ohnmächtig in einem wehrlosen Kind, an einem scheinbar gottverlassenen Ort in die Welt. Er will uns nicht überwältigen, sondern unser Vertrauen gewinnen. Wenn wir uns auf ihn einlassen, dann können wir erfahren, wie unser Leben, trotz aller Herausforderungen und Nöte, Heilung findet. Heilung, die tiefer geht als ein vergänglicher Weihnachtsfrieden, tiefer als ein reich gefüllter Geschenketisch, tiefer als ein „es wird schon alles gut werden“. Diese gute Botschaft, Gott selbst ist unser Retter, unser Heiland, hören wir auch dieses Jahr zu Weihnachten und auch dieses Jahr gilt, diese gute Nachricht entfaltet ihre heilende Kraft, wo ich es wage und Gott, dem Kind in der Krippe, Jesus Christus, mein Vertrauen schenke. Lassen wir uns diese gute, diese beste aller Nachrichten nicht entgehen, sondern bereiten wir uns in der Adventszeit darauf vor, lassen uns zu Weihnachten damit beschenken und gehen mit dieser guten Nachricht durch das neue Jahr. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen eine gesegnete Advents- und Weihnachtszeit, sowie ein gesegnetes neues Jahr. Pfr. Jens Meyer
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Liebe Gemeinde, gute Nachrichten, es gibt wirklich richtig gute Nachrichten! Wenn wir das hören, gehen uns vermutlich ganz unterschiedliche Gedanken durch den Kopf. Sinken endlich die Infektionszahlen? Hat der erwartete Befund ein gutes Ergebnis? Werde ich wieder gesund? Klären sich meine finanziellen Probleme? Gibt es endlich wieder Versöhnung in unserer Familie? Bekomme ich die Hilfe, die ich schon so lange brauche? Wenn wir uns einen Moment selbst zuhören, dann vernehmen wir vermutlich manche konkrete Sehnsucht nach einer guten Nachricht. Die wirklich gute Nachricht, die uns allen gilt, habe ich mir nicht ausgedacht, noch irgendjemand anderes, um in den schlechten Nachrichten, die uns täglich treffen mit etwas Gutem zu vertrösten. Diese gute Botschaft ist uns von zuverlässigen Boten übermittelt. Gott, der Schöpfer von Himmel und Erde, der uns das Leben geschenkt hat, spricht uns durch die Engel, seine Boten, diese gute Nachricht zu: »Fürchtet euch nicht! Ich verkünde euch eine Botschaft, die das ganze Volk mit großer Freude erfüllen wird: Heute ist für euch in der Stadt, in der schon David geboren wurde, der versprochene Retter zur Welt gekommen. Es ist Christus, der Herr. (HFA, Lk 2,10f.) Was für eine gute Nachricht! Gott versichert uns: Hab keine Angst, ich bin für dich da. Dabei ist Gott nicht nur als interessierter Zuschauer an meiner Seite. Er kommt als mein Retter. Er kommt mitten hinein in meinen Alltag, in die Freude und noch vielmehr in die Nöte meines Lebens. Er kommt als mein „Heiland“, so übersetzt Martin Luther. Gott kommt mitten hinein in unser Leben, um es zu heilen. Dabei kommt er nicht als großer Magier, der einfach alles Schlimme in unserem Leben wegzaubert. Er kommt nicht übermächtig, sondern ohnmächtig in einem wehrlosen Kind, an einem scheinbar gottverlassenen Ort in die Welt. Er will uns nicht überwältigen, sondern unser Vertrauen gewinnen. Wenn wir uns auf ihn einlassen, dann können wir erfahren, wie unser Leben, trotz aller Herausforderungen und Nöte, Heilung findet. Heilung, die tiefer geht als ein vergänglicher Weihnachtsfrieden, tiefer als ein reich gefüllter Geschenketisch, tiefer als ein „es wird schon alles gut werden“. Diese gute Botschaft, Gott selbst ist unser Retter, unser Heiland, hören wir auch dieses Jahr zu Weihnachten und auch dieses Jahr gilt, diese gute Nachricht entfaltet ihre heilende Kraft, wo ich es wage und Gott, dem Kind in der Krippe, Jesus Christus, mein Vertrauen schenke. Lassen wir uns diese gute, diese beste aller Nachrichten nicht entgehen, sondern bereiten wir uns in der Adventszeit darauf vor, lassen uns zu Weihnachten damit beschenken und gehen mit dieser guten Nachricht durch das neue Jahr. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen eine gesegnete Advents- und Weihnachtszeit, sowie ein gesegnetes neues Jahr. Pfr. Jens Meyer