Ev.-Luth. Kirchgmeinde Börnichen Försterweg 1 09437 Börnichen Pfarramt Waldkirchen Tel. 037294/87884
Ev.-Luth. Kirchgemeinde Börnichen
Achiv
Liebe Gemeinde, es ist Urlaubszeit. Zeit, um einmal auszusteigen aus dem Alltag. Zeit, um mal nicht funktionieren zu müssen. Zeit, um sich zu entspannen und zu erholen. Zeit, um Abstand zu gewinnen. Austeigen aus dem „Hamsterrad“ in dem man sich vielleicht gerade befindet. Zeit, um seinen Alltag neu zu sortieren. So wie es ein Philosophieprofessor seinen Studenten nahelegt. Jener   Professor   stand   einmal   vor   seinen   Studenten   und   hatte   ein   paar   Dinge vor   sich   liegen.   Als   der   Unterricht   begann   nahm   er   ein   großes   leeres   Glas   und   füllte   es   bis   zum   Rand   mit   großen   Steinen . Anschließend   fragte   er   seine Studenten,   ob   das   Glas   voll   sei.   Sie   stimmten   zu.   Nun   nahm   der   Professor eine   Schachtel   mit   Kieselsteinen    und   ließ   sie   in   das   Glas   rieseln.   Dabei bewegte     er     das     Glas     hin     und     her.     Die     Kieselsteine     rollten     in     die Zwischenräume   der   größeren   Steine.   Dann   fragte   er   seine   Studenten   erneut, ob   das   Glas   jetzt   voll   sei.   Sie   stimmten   wieder   zu   und   lachten.   Da   nahm   der Professor   eine   Schachtel   mit   Sand    und   schüttete   ihn   in   das   Glas.   Der   Sand rieselte   in   die   vielen   kleinen   Zwischenräume   und   füllte   sie   aus.   "Nun",   sagte der   Professor   zu   seinen   Studenten,   "Ich   möchte,   dass   Sie   erkennen,   dass dieses   Glas    wie   ihr   Leben   ist!   Die   Steine    sind   die   wichtigen   Dinge   im   Leben: Ihre   Familie,   Ihr   Partner,   Ihre   Gesundheit,   Ihre   Kinder   –   Dinge,   die   –   wenn alles   an   der   wegfiele   und   nur   sie   übrig   blieben   –   ihr   Leben   immer   noch erfüllen   würden.   Die   Kieselsteine    sind   andere,   weniger   wichtige   Dinge,   wie z.B.   Ihr   Beruf,   Ihre   Wohnung,   Ihr   Haus   oder   Ihr   Auto.   Der   Sand    symbolisiert die   ganze   kleinen   Dinge   im   Leben.   Wenn   Sie   den   Sand   zuerst   in   das   Glas füllen,   bleibt   kein   Raum   für   die   Kiesel   und   schon   gar   nicht   für   die   großen Steine.   So   ist   es   auch   in   Ihrem   Leben:   Wenn   Sie   all   Ihre   Energie   für   die kleinen   Dinge   in   ihrem   Leben   aufwenden,   haben   Sie   für   die   großen   keine Kraft   mehr.   Achten   Sie   daher   auf   die   wichtigen   Dinge.   Nehmen   Sie   sich   Zeit für   Ihre   Kinder   oder   Ihren   Partner,   achten   Sie   auf   Ihre   Gesundheit.   Es   wird noch   genug   Zeit   geben   für Arbeit,   Haushalt,   Partys   usw. Achten   Sie   zuerst   auf die   Großen   Steine   –   sie   sind   es,   die   wirklich   zählen   .   Der   Rest   ist   nur   Sand." (Verfasser unbekannt) Was   in   diesem   Experiment   des   Professors   so   logisch   und   einfach   klingt,   ist im   Alltag   oft   nicht   so   einfach   umzusetzen.   Das   merke   ich   bei   mir   selbst deutlich. Urlaub,    Unterbrechung    des    Alltäglichen    ist    daher    auch    eine    Chance    die Prioritäten   meines   Lebens   neu   zu   ordnen   und   dabei   auch   zu   entdecken, welche   großen   Steine,   also   welche   Schätze   Gott   in   mein   Leben   hineingelegt hat.   Einer   dieser   Schätze   ist   Gott   selbst.   Gott,   der   sich   uns   in   Jesus   zuwendet und   sich   für   uns   aufopfert.   Der   nicht   nur   Sand   oder   Kieselstein   unseres Lebens   sein   möchte   sondern,   der   größte   „Stein“   in   unserem   Lebensglas. Dabei    brauchen    wir    keine    Angst    zu    haben,    wenn    wir    Gott    als    erstes hineinlegen,    bleibt    genügend    Platz    für    alle    anderen    wichtigen    „Steine“    in unserem Lebensglas. Ich   wünsche   uns   Mut   und   Ehrlichkeit,   um   unsere   Lebensglas   zu   betrachten und wo nötig neu zu sortieren. Ihnen allen gute Erholung und Bewahrung, Ihr Pfr. Jens Meyer  
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  Liebe Gemeinde, es ist Urlaubszeit. Zeit, um einmal auszusteigen aus dem Alltag. Zeit, um mal nicht funktionieren zu müssen. Zeit, um sich zu entspannen und zu erholen. Zeit, um Abstand zu gewinnen. Austeigen aus dem „Hamsterrad“ in dem man sich vielleicht gerade befindet. Zeit, um seinen Alltag neu zu sortieren. So           wie           es           ein Philosophieprofessor   seinen Studenten nahelegt. Jener        Professor        stand einmal           vor           seinen Studenten     und     hatte     ein paar   Dinge   vor   sich   liegen. Als    der    Unterricht    begann nahm   er   ein   großes   leeres Glas    und   füllte   es   bis   zum Rand    mit    großen    Steinen . Anschließend       fragte       er seine     Studenten,     ob     das Glas   voll   sei.   Sie   stimmten zu.   Nun   nahm   der   Professor eine           Schachtel           mit Kieselsteinen    und   ließ   sie in    das    Glas    rieseln.    Dabei bewegte    er    das    Glas    hin und    her.    Die    Kieselsteine rollten                in                die Zwischenräume                der größeren       Steine.       Dann fragte    er    seine    Studenten erneut,   ob   das   Glas   jetzt   voll sei.   Sie   stimmten   wieder   zu und    lachten.    Da    nahm    der Professor     eine     Schachtel mit   Sand    und   schüttete   ihn in     das     Glas.     Der     Sand rieselte   in   die   vielen   kleinen Zwischenräume     und     füllte sie    aus.    "Nun",    sagte    der Professor         zu         seinen Studenten,      "Ich      möchte, dass     Sie     erkennen,     dass dieses   Glas    wie   ihr   Leben ist!     Die     Steine      sind     die wichtigen    Dinge    im    Leben: Ihre     Familie,     Ihr     Partner, Ihre   Gesundheit,   Ihre   Kinder –   Dinge,   die   –   wenn   alles   an der    wegfiele    und    nur    sie übrig    blieben    –    ihr    Leben immer   noch   erfüllen   würden. Die        Kieselsteine         sind andere,     weniger     wichtige Dinge,    wie    z.B.    Ihr    Beruf, Ihre     Wohnung,     Ihr     Haus oder    Ihr    Auto.    Der    Sand   symbolisiert       die       ganze kleinen     Dinge     im     Leben. Wenn   Sie   den   Sand   zuerst in    das    Glas    füllen,    bleibt kein    Raum    für    die    Kiesel und   schon   gar   nicht   für   die großen    Steine.    So    ist    es auch   in   Ihrem   Leben:   Wenn Sie   all   Ihre   Energie   für   die kleinen      Dinge      in      ihrem Leben     aufwenden,     haben Sie    für    die    großen    keine Kraft      mehr.      Achten      Sie daher     auf     die     wichtigen Dinge.     Nehmen     Sie     sich Zeit    für    Ihre    Kinder    oder Ihren    Partner,    achten    Sie auf   Ihre   Gesundheit.   Es   wird noch   genug   Zeit   geben   für Arbeit,      Haushalt,      Partys usw.   Achten   Sie   zuerst   auf die   Großen   Steine   –   sie   sind es,   die   wirklich   zählen   .   Der Rest   ist   nur   Sand."   (Verfasser unbekannt) Was   in   diesem   Experiment des    Professors    so    logisch und    einfach    klingt,    ist    im Alltag    oft    nicht    so    einfach umzusetzen.   Das   merke   ich bei mir selbst deutlich. Urlaub,    Unterbrechung    des Alltäglichen    ist    daher    auch eine   Chance   die   Prioritäten meines      Lebens      neu      zu ordnen   und   dabei   auch   zu entdecken,    welche    großen Steine,   also   welche   Schätze Gott        in        mein        Leben hineingelegt       hat.       Einer dieser      Schätze      ist      Gott selbst.   Gott,   der   sich   uns   in Jesus   zuwendet   und   sich   für uns   aufopfert.   Der   nicht   nur Sand        oder        Kieselstein unseres         Lebens         sein möchte   sondern,   der   größte „Stein“           in           unserem Lebensglas.                  Dabei brauchen   wir   keine   Angst   zu haben,    wenn    wir    Gott    als erstes     hineinlegen,     bleibt genügend     Platz     für     alle anderen    wichtigen    „Steine“ in unserem Lebensglas. Ich    wünsche    uns    Mut    und Ehrlichkeit,       um       unsere Lebensglas     zu     betrachten und      wo      nötig      neu      zu sortieren. Ihnen    allen    gute    Erholung und Bewahrung, Ihr Pfr. Jens Meyer