Ev.-Luth. Kirchgmeinde Börnichen Försterweg 1 09437 Börnichen Pfarramt Waldkirchen Tel. 037294/87884
Ev.-Luth. Kirchgemeinde Börnichen
Achiv Achiv
Liebe Gemeinde, jagen Sie gern? Ich    meine    nicht    das    Schnäppchen    aus    der    Werbung,    sondern    jagen    Sie    dem Frieden nach? "Suche Frieden und jage ihm nach."  (Psalm 34,15) Dazu    fordert    uns    die    Jahreslosung    heraus.    Unsere    Konfirmanden    haben    sich kürzlich   tatsächlich   aufgemacht   als   Friedensjäger.   Vielleicht   waren   Sie   auch   bei Ihnen. "Was   bedeutet   Ihnen   Frieden?"    "Wie   lautet   Ihre   Friedensbotschaft."    So   hießen   die Fragen,   welche   die   Konfirmanden   stellten.   Überlegen   sie   ruhig   erst   mal   bevor   sie weiterlesen. Die    Antworten    waren    vielfältig,    wie    z.B.    "kein    Krieg",    "alle    sind    glücklich", "Menschheit    kann    Frieden    erreichen,    wenn    sich    Menschen    verstehen    und Kompromisse   schließen",   "ohne   Frieden   ist   das   Leben   nicht   lebenswert",   "es   gibt keinen     Frieden,     er     ist     aber     wichtig",     "gemütlich     auf     dem     Sofa     liegen", "Zufriedenheit",    "Ruhe",    "Toleranz",    "Gegenteil    von    Hass",    "Freiheit",    "Glück", "Harmonie",    "Freundschaft",    "Gespräche",    "nicht    überheblich    sein",    "einander helfen", "ist das Wichtigste", "Geburt Jesu", "inneren Frieden erreichen". Die   Antworten   verdeutlichen   Frieden   ist   ein   hohes   Gut.   Frieden   ist   ein   Schatz,   der unser   Leben   bereichert.   So   wichtig   und   wertvoll   er   ist,   so   zerbrechlich   scheint   er   zu sein.   Ein   Blick   in   die   Nachrichten   verdeutlicht   uns   das,   aber   auch   in   unserem alltäglichen Miteinander erleben wir manchen Unfrieden. Den   Frieden   suchen   und   ihm   nachjagen,   ist   daher   der   gut   gemeinte   Rat,   nehmt den   Frieden   ernst,   setzt   alles   dran,   werdet   zu   Kämpfern   für   den   Frieden,   denn   der Frieden   wird   euch   nicht   in   den   Schoß   fallen   oder   ein   für   alle   Mal   in   die   Falle   gehen. Um Frieden muss man sich immer wieder bemühen. Gott   sei   Dank,   wir   sind   bei   unserer   Jagd   nach   Frieden   nicht   allein.   Gott   schenkt   uns in   Jesus   Christus   Frieden.   Die   Engel   haben   es   uns   zu   Weihnachten   verkündet: „Frieden   auf   Erden   bei   den   Menschen,   seines   Wohlgefallens“.   Im   Vertrauen   auf Jesus Christus finden wir Kraft dem Frieden nachzujagen. Frieden   suchen   und   ihm   nachjagen   ist   nicht   nur   eine Aufgabe   der   Mächtigen.   Denn Frieden   beginnt   nicht   zwischen   Völkern.   Frieden   beginnt   in   mir   und   setzt   sich   fort im   Umgang   mit   meinen   Nächsten.   Frieden   beginnt   in   vielen   Kleinigkeiten,   bspw.   im Teilen,    Gerüchte    nicht    weitertragen,    sich    nicht    rächen,    vergeben,    sich    für    den anderen    einsetzen.    Selbst    ein    liebevolles    Lächeln,    das    man    seinem    wütenden Gegenüber schenkt, kann der Anfang sein. Ich   wünsche   uns   allen   viel   Mut   und   Ausdauer,   um   den   Frieden,   den   uns   Christus schenkt,   an   unserem   Nächsten   weiterzugeben,   danach   zu   suchen   und   darum   zu kämpfen. Lassen Sie uns Friedensjäger sein. Ihr Pfarrer Jens Meyer
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Ev.-Luth. Kirchgemeinde Börnichen
Achiv Achiv
Liebe Gemeinde, jagen Sie gern? Ich         meine         nicht         das Schnäppchen          aus          der Werbung,    sondern    jagen    Sie dem Frieden nach? "Suche   Frieden   und   jage   ihm nach."  (Psalm 34,15) Dazu         fordert         uns         die Jahreslosung    heraus.    Unsere Konfirmanden       haben       sich kürzlich   tatsächlich   aufgemacht als      Friedensjäger.      Vielleicht waren Sie auch bei Ihnen. "Was   bedeutet   Ihnen   Frieden?"   "Wie                lautet                Ihre Friedensbotschaft."     So    hießen die       Fragen,       welche       die Konfirmanden                 stellten. Überlegen    sie    ruhig    erst    mal bevor sie weiterlesen. Die   Antworten   waren   vielfältig, wie   z.B.   "kein   Krieg",   "alle   sind glücklich",     "Menschheit     kann Frieden    erreichen,    wenn    sich Menschen        verstehen        und Kompromisse             schließen", "ohne    Frieden    ist    das    Leben nicht      lebenswert",      "es      gibt keinen     Frieden,     er     ist     aber wichtig",    "gemütlich    auf    dem Sofa     liegen",     "Zufriedenheit", "Ruhe",    "Toleranz",    "Gegenteil von    Hass",    "Freiheit",    "Glück", "Harmonie",         "Freundschaft", "Gespräche",   "nicht   überheblich sein",     "einander     helfen",     "ist das   Wichtigste",   "Geburt   Jesu", "inneren Frieden erreichen". Die     Antworten     verdeutlichen Frieden     ist     ein     hohes     Gut. Frieden     ist     ein     Schatz,     der unser     Leben     bereichert.     So wichtig   und   wertvoll   er   ist,   so zerbrechlich   scheint   er   zu   sein. Ein    Blick    in    die    Nachrichten verdeutlicht   uns   das,   aber   auch in         unserem         alltäglichen Miteinander         erleben         wir manchen Unfrieden. Den    Frieden    suchen    und    ihm nachjagen,    ist    daher    der    gut gemeinte      Rat,      nehmt      den Frieden   ernst,   setzt   alles   dran, werdet    zu    Kämpfern    für    den Frieden,   denn   der   Frieden   wird euch   nicht   in   den   Schoß   fallen oder   ein   für   alle   Mal   in   die   Falle gehen.   Um   Frieden   muss   man sich immer wieder bemühen. Gott    sei    Dank,    wir    sind    bei unserer     Jagd     nach     Frieden nicht   allein.   Gott   schenkt   uns   in Jesus     Christus     Frieden.     Die Engel      haben      es      uns      zu Weihnachten              verkündet: „Frieden    auf    Erden    bei    den Menschen,                        seines Wohlgefallens“.     Im     Vertrauen auf    Jesus    Christus    finden    wir Kraft             dem             Frieden nachzujagen. Frieden       suchen       und       ihm nachjagen    ist    nicht    nur    eine Aufgabe   der   Mächtigen.   Denn Frieden   beginnt   nicht   zwischen Völkern.   Frieden   beginnt   in   mir und   setzt   sich   fort   im   Umgang mit   meinen   Nächsten.   Frieden beginnt   in   vielen   Kleinigkeiten, bspw.   im   Teilen,   Gerüchte   nicht weitertragen,   sich   nicht   rächen, vergeben,   sich   für   den   anderen einsetzen.           Selbst           ein liebevolles    Lächeln,    das    man seinem    wütenden    Gegenüber schenkt, kann der Anfang sein. Ich   wünsche   uns   allen   viel   Mut und   Ausdauer,   um   den   Frieden, den    uns    Christus    schenkt,    an unserem                       Nächsten weiterzugeben,       danach       zu suchen   und   darum   zu   kämpfen. Lassen    Sie    uns    Friedensjäger sein. Ihr Pfarrer Jens Meyer