Ev.-Luth. Kirchgmeinde Börnichen Försterweg 1 09437 Börnichen Außenstelle Pfarramt Zschopau in Waldkirchen: Pfr. Jens Meyer (Tel. 037294/87884)
Ev.-Luth. Kirchgemeinde Börnichen
Liebe Gemeinde, für manchen beginnt die Urlaubszeit in diesem Jahr früher, da bereits im Juni die Sommerferien starten. 6 Wochen keine Schule. In meiner Kindheit hatten wir sogar 8 Wochen frei. Langweilig ist mir in dieser Zeit nicht geworden. Ich war viel mit meinen Freunden unterwegs. Wir sind oft in den Nachbarort gewandert und in das dortige Freibad schwimmen gegangen. Wir haben Fahrradtouren unternommen, waren auf Rüstzeiten. In einem Jahr hatte ich leider in dieser Zeit einen Unfall mit meinem Fahrrad. So hatte ich für die restliche Ferienzeit einen Gips am Bein. Das hat meine Pläne für die freie Zeit natürlich durcheinander gebracht. Zum Glück haben mich meine Freunde nicht im Stich gelassen. Sie haben mich regelmäßig besucht. Im Leben ist es manchmal so. Es geht einem so weit gut, man hat Pläne, doch dann wird man aus der Bahn geworfen. Wie gut ist es da, wenn man da nicht vergessen wird und Menschen zu einem stehen, Zeit haben, zuhören, für mich beten und mich nicht allein lassen. Solche Menschen sind wie Engel, also Boten, die mir Gutes bringen. Es ist gut, diesen Menschen auch einfach mal danke zu sagen, dass sie meine Last mittragen und ebenso will ich Gott danken, weil auch er mich nicht allein lässt und an meiner Seite ist. Ich darf in der Gewissheit leben, dass auch im finsteren Tal, in Notzeiten, er an meiner Seite ist, wie ein guter Hirte und mich schützt und hindurchführt. Das macht Mut. Ich wünsche Ihnen eine behütete und gesegnete Zeit. Ihr Pfr. Jens Meyer
Ev.-Luth. Kirchgmeinde Börnichen Försterweg 1 09437 Börnichen Pfarramt Waldkirchen Tel. 037294/87884
Ev.-Luth. Kirchgemeinde Börnichen
Liebe Gemeinde, für manchen beginnt die Urlaubszeit in diesem Jahr früher, da bereits im Juni die Sommerferien starten. 6 Wochen keine Schule. In meiner Kindheit hatten wir sogar 8 Wochen frei. Langweilig ist mir in dieser Zeit nicht geworden. Ich war viel mit meinen Freunden unterwegs. Wir sind oft in den Nachbarort gewandert und in das dortige Freibad schwimmen gegangen. Wir haben Fahrradtouren unternommen, waren auf Rüstzeiten. In einem Jahr hatte ich leider in dieser Zeit einen Unfall mit meinem Fahrrad. So hatte ich für die restliche Ferienzeit einen Gips am Bein. Das hat meine Pläne für die freie Zeit natürlich durcheinander gebracht. Zum Glück haben mich meine Freunde nicht im Stich gelassen. Sie haben mich regelmäßig besucht. Im Leben ist es manchmal so. Es geht einem so weit gut, man hat Pläne, doch dann wird man aus der Bahn geworfen. Wie gut ist es da, wenn man da nicht vergessen wird und Menschen zu einem stehen, Zeit haben, zuhören, für mich beten und mich nicht allein lassen. Solche Menschen sind wie Engel, also Boten, die mir Gutes bringen. Es ist gut, diesen Menschen auch einfach mal danke zu sagen, dass sie meine Last mittragen und ebenso will ich Gott danken, weil auch er mich nicht allein lässt und an meiner Seite ist. Ich darf in der Gewissheit leben, dass auch im finsteren Tal, in Notzeiten, er an meiner Seite ist, wie ein guter Hirte und mich schützt und hindurchführt. Das macht Mut. Ich wünsche Ihnen eine behütete und gesegnete Zeit. Ihr Pfr. Jens Meyer