Ev.-Luth. Kirchgmeinde Börnichen Försterweg 1 09437 Börnichen Pfarramt Waldkirchen Tel. 037294/87884
Ev.-Luth. Kirchgemeinde Börnichen
Achiv Achiv
Liebe Gemeinde, 80,   100,   120   Millionen   und   noch   viel   mehr   geben   Fußballvereine   für   einen   einzigen Spieler aus. Wahnsinn. Was   bin   ich   da   wert?   Überhaupt,   was   ist   ein   Mensch   wert?   Bemisst   sich   das   nach dem,   was   der   leistet   bzw.   leisten   kann?   Bemisst   sich   das   nach   seiner   Nützlichkeit? Bin   ich   wertvoll,   wenn   ich   in   der   Schule   gute   Leistungen   bringe,   wenn   ich   einen guten Abschluss   schaffe,   erfolgreich   im   Beruf   bin,   wenn   ich   gesund   und   brauchbar bin? Ausschließlich    nach    der    erbrachten    Leistung    beurteilt    zu    werden,    setzt    unter enormen   Druck,   unter   Leistungsdruck   und   macht   uns   Menschen   auf   Dauer   krank. Wie   gut   tut   es   da,   wenn   ich   mir   meinen   Wert   nicht   erst   erarbeiten   und   immer wieder   neu   verdienen   muss,   sondern   wenn   ich   einfach   wissen   und   erfahren   darf: Du   bist   gewollt,   Du   bist   geliebt,   so   wie   Du   bist,   mit   Deinen   Möglichkeiten   und Deinen Grenzen, mit Deinen Glanzleistungen und Deinen Niederlagen. Nicht   80,   nicht   100,   nicht   120   Millionen,   sondern   unendlich   wertvoll   sind   wir   Gott.   Er hat   uns   deutlich   gemacht,   vor   ihm   müssen   wir   uns   unseren   Wert   nicht   erst   im Schweiße   unseres Angesichts   erarbeiten,   sondern   wir   sind   unendlich   wertvoll,   weil er   zu   uns   JA   sagt.   Aus   diesem   gigantischen   Zuspruch   Gottes,   kann   ich   mich   auch seinem Anspruch an mein Leben stellen. Liebe Gemeinde, ich   wünsche   uns,   dass   wir   uns   davon   leiten   und   trösten   lassen,   von   diesem   JA Gottes   zu   uns,   dort,   wo   wir   stark   sind   und   viel   leisten   können   und   dort,   wo   wir   an unserer eigenen Schwäche leiden. Möge uns der Zuspruch Gottes Kraft zum Leben geben. Herzlichst Ihr Pfarrer Meyer  
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Achiv Achiv
Liebe Gemeinde, 80,     100,     120     Millionen     und noch        viel        mehr        geben Fußballvereine        für        einen einzigen           Spieler           aus. Wahnsinn. Was       bin       ich       da       wert? Überhaupt,   was   ist   ein   Mensch wert?    Bemisst    sich    das    nach dem,     was     der     leistet     bzw. leisten   kann?   Bemisst   sich   das nach    seiner    Nützlichkeit?    Bin ich    wertvoll,    wenn    ich    in    der Schule   gute   Leistungen   bringe, wenn        ich        einen        guten Abschluss    schaffe,    erfolgreich im   Beruf   bin,   wenn   ich   gesund und brauchbar bin? Ausschließlich         nach         der erbrachten   Leistung   beurteilt   zu werden,    setzt    unter    enormen Druck,     unter     Leistungsdruck und   macht   uns   Menschen   auf Dauer   krank.   Wie   gut   tut   es   da, wenn   ich   mir   meinen   Wert   nicht erst      erarbeiten      und      immer wieder    neu    verdienen    muss, sondern      wenn      ich      einfach wissen    und    erfahren    darf:    Du bist   gewollt,   Du   bist   geliebt,   so wie      Du      bist,      mit      Deinen Möglichkeiten       und       Deinen Grenzen,           mit           Deinen Glanzleistungen     und     Deinen Niederlagen. Nicht   80,   nicht   100,   nicht   120 Millionen,     sondern     unendlich wertvoll    sind    wir    Gott.    Er    hat uns   deutlich   gemacht,   vor   ihm müssen   wir   uns   unseren   Wert nicht   erst   im   Schweiße   unseres Angesichts   erarbeiten,   sondern wir   sind   unendlich   wertvoll,   weil er   zu   uns   JA   sagt.   Aus   diesem gigantischen   Zuspruch   Gottes, kann    ich    mich    auch    seinem Anspruch      an      mein      Leben stellen. Liebe Gemeinde, ich   wünsche   uns,   dass   wir   uns davon       leiten       und       trösten lassen,   von   diesem   JA   Gottes zu   uns,   dort,   wo   wir   stark   sind und    viel    leisten    können    und dort,   wo   wir   an   unserer   eigenen Schwäche leiden. Möge   uns   der   Zuspruch   Gottes Kraft zum Leben geben. Herzlichst Ihr Pfarrer Meyer